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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Hersfeld-Rotenburg: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Hersfeld-Rotenburg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:50:53 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-449468</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:03:21 +0200</pubDate>
                <title>Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen‑Anhalt war lange absehbar</title>
                <link>https://www.die-linke-hef-rof.de/politik/presse/detail-alternativ/news/die-linke-fuer-den-kreistag-hersfeld-rotenburg-1/</link>
                
                <description>Viele sind vom Wahlergebnis in Sachsen‑Anhalt geschockt – obwohl die politische Verschiebung schon lange sichtbar war. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Umfragen zeigen: Menschen verlieren Vertrauen in politische Lösungen, wirtschaftliche Stabilität und soziale Sicherheit.</p>
<p>Krieg, Konflikte und politische Spannungen sind keine Zufälle, sondern systemische Folgen einer ungerechten Wirtschaftsordnung. Wenn wirtschaftliche Sicherheit fehlt, radikalisieren sich politische Räume. Wie wir in Sachsen Anhalt sehen.</p>
<p>„Wo die Wirtschaftsordnung versagt, wachsen die extremen Parteien.“</p>
<p>Die LINKE im Kreis Hersfeld-Rotenburg sagt klar: Geld, das in Waffen fließt, fehlt in Schulen, Kliniken, Pflege und Infrastruktur.&nbsp;</p>
<p>Eine gerechte Wirtschaft ist die Grundlage für Frieden – innenpolitisch wie international. Daher ist die Wirtschaft verpflichtet ihren Anteil für den Frieden zu Leisten und Teil der Lösung zu sein. Sonst müssen wir sagen,&nbsp;</p>
<p>"Wo die Wirtschaft den Frieden nicht mehr trägt, trägt sie am Ende den Krieg.“&nbsp;</p>
<p>Und wir hier vor Ort sehen die gleichen Spannungen: steigende Kosten, unsichere Arbeitsplätze, Sorgen um die Zukunft unserer Kinder sind Systemversagen.</p>
<p>Unsere Aufgabe ist klar: Transparenz schaffen. Beteiligung stärken. Prioritäten setzen. Konkrete Verbesserungen organisieren.&nbsp;</p>
<p>Politische Extreme wachsen dort, wo Menschen das Gefühl haben, nicht gehört zu werden. Demokratie beginnt nicht nur in Berlin – sie beginnt auch hier. &nbsp;In unserer Stadt, in unseren Vereinen, in unseren Gesprächen.</p>
<p>Wenn wir zusammenstehen und Lösungen gemeinsam entwickeln, bleibt unsere Kommune stark.</p>
<p>Und eine starke Kommune stärkt die Demokratie.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Hersfeld-Rotenburg</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:42:32 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke für den Kreistag Hersfeld-Rotenburg </title>
                <link>https://www.die-linke-hef-rof.de/politik/presse/detail-alternativ/news/die-linke-fuer-den-kreistag-hersfeld-rotenburg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>KV Hersfeld-Rotenburg</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 14:00:57 +0100</pubDate>
                <title>Listenaufstellung für den Kreistag zur Kommunalwahl 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-hef-rof.de/politik/presse/detail-alternativ/news/listenaufstellung-fuer-den-kreistag-zur-kommunalwahl-2026/</link>
                
                <description>Am 13.12. traf sich der Kreisverband der Linken im neu eröffneten Parteibüro am Neumarkt 36 in Bad Hersfeld, um die Kreistagsliste für die kommende Kommunalwahl im März aufzustellen. Es wurde beschlossen 22 Listenplätze zu vergeben. Nach der Klärung der Formalien wurden für alle 22 Plätze engagierte, hauptsächlich junge Mitglieder nominiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.12. traf sich der Kreisverband der Linken im neu eröffneten Parteibüro am Neumarkt 36 in Bad Hersfeld, um die Kreistagsliste für die kommende Kommunalwahl im März aufzustellen. Es wurde beschlossen 22 Listenplätze zu vergeben. Nach der Klärung der Formalien wurden für alle 22 Plätze engagierte, hauptsächlich junge Mitglieder nominiert. Der Schwerpunkt der meisten Kandidaten liegt überwiegend beim Kampf gegen den Rechtsruck sowie beim Ausbau der Infrastruktur, insbesondere mit Blick auf den ÖPNV, das Klinikum Hersfeld-Rotenburg und Kindergartenplätze, als auch bei der verstärkten Zusammenarbeit mit Gewerkschaften. Nach einer Vorstellungsrunde, in der jeder Kandidat etwas über sich und seine Ambitionen erzählte, wurden alle Listenplätze einstimmig gewählt und angenommen.<br>Des Weiteren ist sich der Kreisverband einig, dass Kommunalpolitik im Dialog geschehen sollte. Deshalb ist das Büro der Linken Hersfeld-Rotenburg immer donnerstags für eine Bürgersprechstunde geöffnet. Konkrete Zeiten hierzu sind online zu finden.<br>Viele junge Menschen wollen sich für eine lebenswerte Zukunft in ihrer heimatlichen Umgebung einsetzen.<br>Die Zukunft ist zu wertvoll, um Sie dem Kapitalismus zu überlassen.<br>Dabei geht es nicht nur um Demokratieerhalt, sondern auch darum den faschistischen Auswüchsen entgegenzutreten. Weil wir diesbezüglich in einer Geschichtsträchtigen Region leben.<br>Schwerpunkte sind aber auch die Förderung von Bildung und Kultur. Gerade durch die hohe Verschuldung fehlt den Gemeinden der Spielraum für Investitionen in die Infrastruktur.<br>Ebenso sind die Gesundheitsversorgung und bezahlbares Wohnen im ländlichen Raum ein Thema. Auch Bus und Bahn, also Mobilität bis in die kleinen Gemeinden und zu fairen Preisen. Ein Thema nicht nur für ältere Menschen, sondern auch für junge, z.B. der Nachtbus. Insgesamt steht die Linke Hersfeld-Rotenburg für eine am Gemeinwohl orientierte Politik. Dafür wollen wir uns einsetzen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-442596</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 22:34:58 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke vor Ort</title>
                <link>https://www.die-linke-hef-rof.de/politik/presse/detail-alternativ/news/die-linke-vor-ort/</link>
                
                <description>Wir stellen uns vor: 
Auf Info-Ständen, auf offenen Treffen oder während unserer Haustürgespräche. 
Hier findest du Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 25 May 2025 12:17:17 +0200</pubDate>
                <title>Kreisvorstand stellt sich neu auf</title>
                <link>https://www.die-linke-hef-rof.de/politik/presse/detail-alternativ/news/kreisvorstand-stellt-sich-neu-auf/</link>
                
                <description>Auf der Mitgliederversammlung am 23.5. wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt.
Er besteht nun aus 7 Mitgliedern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Mai haben die Mitglieder des Kreisverbandes Hersfeld-Rotenburg auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand gewählt.</p>
<p>Auch der Kreisverband Hersfeld-Rotenburg hat in den letzten Monaten großen Zuwachs erhalten. Dies sollte sich nun auch in der Vorstandsarbeit wiederspiegeln.</p>
<p>Zuerst entschieden die Mitglieder, dass der neue Vorstand künftig aus 8 Mitgliedern bestehen soll.<br> Danach wurden die neuen Mitglieder gewählt.</p>
<p>Als Schatzmeister wurde Erich Lange gewählt.<br> Für die weibliche Liste wurden Lynn Brill, Chantal Hedrich und Jasmin Nuhn gewählt.<br> Auf der offenen Liste wurden Niklas Eydt, Oliver Jäger und Maximilian Bier.</p>
<p>Auf der weiblichen Liste blieb ein Mandat offen und soll auf der nächsten Mitgliederversmmlung nachbesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 13:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreisverband Hersfeld Rotenburg pflichtet Silvia Hable bei zum Koalitionsvertrag </title>
                <link>https://www.die-linke-hef-rof.de/politik/presse/detail-alternativ/news/silvia-hable-aus-witzenhausen-tritt-als-direktkandidatin-fuer-den-wahlkreis-168-fuer-die-linke-im-werra-meissner-kreis-und-hersfeld-rotenburg-an-1/</link>
                
                <description>„Verantwortungslosigkeit auf 146 Seiten, das ist der neue Koalitionsvertrag, </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>der irgendwo zwischen Stillstand, Nach-Unten-Treten und zurück in die 50er-Jahre taumelt – aber ohne Vermögenssteuer, die es damals noch gab.“ So kommentiert Silvia Hable, die Kreissprecherin der Linken Werra-Meißner und unterlegene Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 168, die Vereinbarungen von Union und SPD in Berlin. Kritik an dem Papier würde jeden Rahmen sprengen, sagt Hable. Bezeichnend sei das Raumfahrtministerium, denn weder sozial noch ökologisch werde es „die nächsten Jahre in Deutschland auszuhalten sein“. Die Linke weiter: „Dann doch lieber weg ins All – aber vermutlich sind die Sitzplätze schon für die superreichen Lobbyfreunde der Minister und wenigen Ministerinnen reserviert.“&nbsp;</p>
<p>Leider in der HNA sehr verkürzt wiedergegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier Ungekürzt:</p>
<p>Verantwortungslosigkeit auf 148 Seiten, das ist der neue Koalitionsvertrag, der irgendwo zwischen Stillstand, Nach Unten-Treten und zurück in die 50iger Jahre (aber ohne Vermögenssteuer, die es damals noch gab), taumelt.</p>
<p><br> Und das am selben Tag, an dem in Umfragen die AFD erstmals stärkste Partei in Deutschland war. Bezeichnend ist das Raumfahrtministerium, denn weder sozial noch ökologisch wird es die nächsten Jahre in Deutschland auszuhalten sein. Dann doch lieber weg ins All, aber vermutlich sind die Sitzplätze schon für die superreichen Lobbyfreunde der Minister und wenigen Ministerinnen reserviert.</p>
<p>Kritik an dem Papier würde jeden Rahmen sprengen, es fehlt an so ziemlich allem, was wir dringend brauchen: Senkung der Lebenshaltungskosten für kleinere und mittlere Einkommen, ein zukunftsfähiges Klimakonzept, was auch die Transformation der emissionsstarken Industriezweige im Blick hat, um Arbeitsplätze gerade in Ostdeutschland zu sichern.</p>
<p>Ernsthafte Vorhaben, um Kinder- und Altersarmut entgegenzuwirken, fehlen, sowie der Plan zur Verbesserung des Gesundheitswesens konfus wirkt.</p>
<p>Die Mietpreisbremse, die schon in den letzten Jahren nichts gegen teilweise 30&nbsp;% Mietsteigerungen in Ballungsräumen ausrichten konnte, wird verlängert, der große Wurf-Millionen Wohnungen in öffentlicher Hand zu bauen oder zurückzukaufen, fehlt aber. Nur dies würde dauerhaft den überhitzten Immobilienmarkt regulieren. Statt das Rentenniveau zu erhöhen, wird eine Aktivrente in Aussicht gestellt, die körperlich hart arbeitende Menschen aber bestimmt nicht mehr in Anspruch nehmen können. Der lang erkämpfte 8-Stunden-Tag wird mit ungerechten Überstundenregelungen quasi ausgesetzt. Wieder einmal kommen Millionen Arbeitnehmende in diesem Land, die aus gesundheitlichen und familiären&nbsp; Gründen oder schlicht zu wenig Jobangeboten in ihrem Gebiet, keine Überstunden leisten können und in Teilzeit arbeiten, ins Hintertreffen.</p>
<p>Das Fehlen einer gemeinsamen Rente und einer Krankenversicherung, in die alle, auch die hoch bezahlten Politiker selbst, einzahlen, wird auch die kommenden Jahre die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgehen lassen und die Wirtschaft unnötigen Belastungen und Lohnnebenkosten aussetzen.</p>
<p>Zudem grob fahrlässig: Wieder einmal werden Spitzeneinkommen und große Erbschaften nicht angetastet, und die Vermögensverteilung in diesem Land gerät immer weiter in eine Schieflage. Dabei wissen wir, dass das beste Rezept gegen Rechts ein starker, gut finanzierter Sozialstaat bis in die kleinste Kommune ist.</p>
<p>Jugend und ihre Anliegen kommen so gut wie gar nicht vor, zur chronischen Unterfinanzierung von Kommunen vor allem im ländlichen Raum finden sich außer Lippenbekenntnissen kaum konkrete Maßnahmen. Außer dem Statement, dass das Auto ein wichtiges Fortbewegungsmittel im ländlichen Raum ist, was darauf hindeutet, wohin das Sondervermögen Infrastruktur vor allem gelenkt werden wird. Wie gerade junge Menschen, die sich den Führerschein nicht mehr leisten können, mobil bleiben können, auch um Ausbildungsplätze zu erreichen, bleibt ein Geheimnis des Raumfahrtministeriums.</p>
<p>Auch wenn wir froh sind, dass die Personalie Felßler nicht den Ministerposten für Agrarpolitik besetzt, ist dennoch zu erwarten, dass eine lobbyzentrierte Agrarpolitik zugunsten großindustrieller Betriebe weiter ausgebaut wird, was der Bezug auf Ausweitung von Freihandelsabkommen bereits sehr deutlich macht. Für unsere Region bedeutet das noch mehr Hofaufgaben und eine Stärkung der Lebensmittelkonzerne, die ohne Einschreiten von Kartellamt weiter ihre Preise für Grundnahrungsmittel verteuern können.</p>
<p>Ganz düster wird es beim Thema Migration und Bürgergeldempfänger*innen. Teils verfassungs- und menschenrechtswidrige Passagen wurden in den KOA Vertrag geschrieben, man will Karlsruhe wohl vollends in die Knie zwingen, mit unnötigen vielen Verfassungsklagen.</p>
<p>Zum Thema Fluchtursachen bekämpfen, statt Flüchtende selbst, sucht man vergeblich. Die einzige Lösung scheint mehr Grenzzaun, mehr Aufrüstung, mehr Überwachung zu sein.</p>
<p>Zivile Friedenssicherung oder vernünftige Finanzierung von Integration steht weder für Kommunen, noch für die Jobcenter auf dem Papier.</p>
<p>Lieber wird das Existenzminimum auch noch in Frage gestellt, obwohl eine ordentliche Verfolgung von Steuerflüchtigen oder der Aufklärung von Cum Ex wesentlich mehr Geld in die Bundeskasse spülen würde, als wenn wir alle Bürgergeldempfänger*innen zusammen nun in Armut und Obdachlosigkeit schicken. Denn ein Großteil stockt ja auf, z.&nbsp;B. wegen Altersarmut. Da schließt sich der Teufelskreis wieder.</p>
<p>Wir als Linke sind allerdings nicht enttäuscht, weil wir nichts erwartet haben.</p>
<p>Uns ist klar, dass wir eine starke linke Opposition im Parlament und auf der Straßen brauchen und zunehmend Selbsthilfestrukturen aufbauen müssen, um die kommenden Jahre auf diesem Planeten zu überstehen.</p>
<p>Allen anderen wünschen wir einen guten Flug ins All.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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