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Mittwoch, 08. September 2010

NEWSLETTER

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Ost – West – Basistreffen in Suhl

Die Vielfalt in der Einheit als Chance für eine starke LINKE

Der Stadtverband Suhl hat für den 17. April 2010 ab 10 Uhr zu einem Ost- West – Treffen der LINKEN im Simson- Saal des Congress – Centrums nach Suhl eingeladen.

Wir sind sehr gespannt, ob interessierte Mitglieder und Symapthisanten zu unserem Basistreffen kommen und einen Monat vor dem Bundesparteitag mit uns über die weitere Entwicklung unserer Partei diskutieren. Im 20. Jahr der deutschen Einheit ist das unser Beitrag zum weiteren Zusammenwachsen von Ost und West. Im Gegensatz zu den anderen Parteien gibt es die LINKE bundesweit erst seit 2007.  Sie hatte sich aus PDS und WASG   gegründet und damit das Parteienspektrum in der Bundesrepublik Deutschland nachhaltig verändert.  Wie die Wahlergebnisse gezeigt haben, setzen viele Menschen Hoffnung auf eine politische Kraft, die linke Positionen in der Öffentlichkeit stärker zu thematisiert und  Alternativen zur herrschenden neoliberalen Politik zu entwickelt. Dennoch gibt es innerhalb der Partei, die größer, bunter  und vielfältiger geworden ist, so manche Differenzen, aber auch viele Gemeinsamkeiten. Darüber wollen wir diskutieren.

Ziel des Treffens ist es, das Zusammenwachsen der LINKE in Ost und West  als pluralistische Partei von unten zu befördern und an unserer Programmatik arbeiten.  Deshalb wollen wir einen Beitrag zum besseren Kennen- und Verstehenlernen leisten und  die Kommunikation von Linken in Ost und West 

Im Kern geht es um die Frage: Was also ist LINKS, was ist linke, sozialistische Politik ?

Wir verstehen DIE LINKE. als sozialistische Partei, die für mehr soziale Gerechtigkeit und für eine friedliche, sozial – ökologische Gesellschaft eintritt und die demokratisch und kulturvoll für Menschenwürde und Menschenrechte streitet. Aus den Fehlern der Vergangenheit gilt es für die Zukunft zu lernen. Den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts werden wir nur gerecht, wenn es gelingt, Trennendes zu überwinden und unsere Stärken als Linke in gemeinsames politisches Handeln umzusetzen. Deshalb wollen wir unsere unterschiedlichen Erfahrungen bei der Gestaltung einer auf Gegenwart und Zukunft gerichteten Politik gemeinsam mit den Menschen in den Mittelpunkt stellen und voneinander lernen. Neben den Einstiegsbeiträgen von Parteimitgliedern aus Suhl, Wülfrath und Hessen wird nachmittags in Workshops an solchen Fragen wie „Meinungsvielfalt und gemeinsames Handeln – wie geht das  ?“ oder „ Wie kann Die LINKE als Partei für den Alltag – linke Politik umsetzen praktisch umsetzen.“ Abends gibt es Kultur mit der Kabarettistin Zara Arnold.

Wir laden herzlich ein und  sind auf die Resonanz und die Ergebnisse unseres Treffens sehr gespannt. Anmeldungen bitte über die Geschäftsstelle der LINKEN in Suhl (Tel./Fax: 03681-308158, e-mail: rgeschaeftsstelle(at)die-linke-suhl(dot)de)

Im Auftrag des Stadtverbandes Suhl: Ina Leukefeld

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Ein Programm für die Partei DIE LINKE

"DIE LINKE steht für Alternativen, für eine bessere Zukunft. Wir sind und werden nicht wie jene Parteien, die sich devot den Wünschen der Wirtschaftsmächtigen unterwerfen und gerade deshalb kaum noch voneinander unterscheidbar sind. Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus." Mit diesen Worten beginnt der Entwurf des Parteiprogrammes, den die beiden Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky heute auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus vorgestellt haben.

PDF-Download -> Programmentwurf

Pressekonferenz: Statements von Lothar Bisky und Oskar Lafontaine als MP3

 

Einberufung des 2. Parteitages der Partei DIE LINKE. Hessen

Der Landesvorstand hat für den 21. November 2009 den 2.Parteitag DIE LINKE. Hessen einberufen.

Der  Tagungsort ist:
Melsunger Kulturfabrik, Carl-Braun-Straße, 34212 Melsungen

Der Parteitag beginnt um 10:00 Uhr und wird voraussichtlich um 19:00 Uhr beendet werden.

Tagesordnung:
Der Landesvorstand schlägt für den 2. Parteitag folgende vorläufige Tagesordnung vor:

  • Eröffnung und Konstituierung des 2. Parteitages der Partei DIE LINKE. Landesverband Hessen
  • Bericht des Landesvorstandes an den 2. Parteitag der Partei DIE LINKE. Landesverband Hessen
  • Aussprache und Beschlussfassung zu den Aufgaben der Partei DIE LINKE. Landesverband Hessen nach der Landtagsw ahl und der Bundestagswahl 2009
  • Nachwahlen für den Landesvorstand
    • Wahl der Vorsitzenden
    • Komplettierung Geschäftsführender Landesvorstand
    • Komplettierung Landesvorstand
  • Beratung und Entscheidung über Anträge an den Parteitag.
  • Schlusswort.

 

Anträge sind zu richten an:
DIE LINKE – Landesgeschäftsstelle
Antragskommission des 2. Parteitages
Große Seestr. 29
60486 Frankfurt a.M .
Fax: (069) 7072783
\n landesvorstand@die-linke-hessen.

 

Nachwahlen:
Die Nachwahlen auf dem Parteitag erfolgen auf der Grundlage der Landessatzung und der Wahlordnung der Partei DIE LINKE. Mitglieder, die ihre Kandidatur für den Landesvorstand vorab öffentlich machen wollen, können bis zum 16. Oktober einen Text (max. 2.000 Zeichen, einschließlich Leerzeichen) und ein Foto einreichen an

DIE LINKE – Landesgeschäftsstelle
Antragskommission des 2. Parteitages
Große Seestr. 29
60486 Frankfurt a.M .
(069) 7072783
\n landesvorstand(at)die-linke-hessen(dot)de

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

DIEAnträge:

Alle Anträge an den 2. Landesparteitag als Antragsblock in einer Datei 
icon hier downloaden (34.36 kB 2009-11-02 19:07:27

Einladung zur Sozialpolitischen Fachtagung

Sozialpolitik statt Almosen – Linke Sozialpolitik im Neoliberalismus

Samstag, 13.6.2009, 10–17 Uhr, Hoffmanns Höfe, Heinrich-Hoffmann-Str. 3, Frankfurt/M.

Liebe Genossinnen und Genossen,

der konjunkturelle Aufschwung 2006 und 2007 ist bei den Lohnabhängigen bekanntermaßen nicht angekommen. Sie hatten insgesamt absolute reale Nettoeinkommenseinbußen in Höhe von -0,3 % zu verzeichnen – von den Arbeitslosen nicht zu reden. Dieser Abwärtstrend wird sich 2009 und 2010 rapide verstärken. Die im Gefolge der Krise ansteigende Arbeitslosigkeit wird in Schichten einbrechen, die bisher von Arbeitslosigkeit und Lohnsenkungen weitgehend verschont waren.

Dennoch verzichtet die neue hessische CDU/FDP-Regierung demonstrativ auf ein „Sozialministerium“ und damit selbst auf einen nominellen sozialen Anspruch.

Strukturell bedingte soziale Polarisierung und die Absage an sozialpolitische Gestaltung widersprechen jedoch den Vorstellungen der LINKEN von einer akzeptablen und solidarischen Gesellschaft diametral. Jedem weiteren Sozialabbau muss breiter gesellschaftlicher Widerstand entgegengesetzt werden.

Allerdings wirft die Krise Fragen auf. Wie kann der Spagat zwischen verschärften sozialpolitischen Anforderungen und sich verengenden finanziellen Möglichkeiten bewältigt werden? Kann sich eine ernstzunehmende, linke und sozialistische Sozialpolitik auf die Abfederung der kapitalistischen Verwerfungen beschränken? Muss nicht vielmehr über eine grundsätzliche Infragestellung der gesellschaftlichen Spielregeln und Strukturen nachgedacht werden? Zweck der Tagung ist eine Verständigung mit Expertinnen und Experten über diese Fragen. Auf dieser Basis soll eine Grundsatzdiskussion zu den bestehenden solidarischen sozial- und gesundheitspolitischen Vorstellungen erfolgen.

Das Programm und die Anmeldung findet ihr  hier als PDF-Download. Die Anmeldung sollte bis Sonntag, den 07.Juni erfolgen. Hinweis: Nachmittags sind vorbereitete Statements aus dem Auditorium im Umfang von 2-3 Minuten möglich (s. Programm).

Mit herzlichen Grüßen

 

Marjana Schott

 

 

Programm zur Sozialpolitischen Fachtagung

Tagung_SoPo_Programm.pdf

Programm zur Sozialpolitischen Fachtagung und Teilnehmer-Anmeldung als PDF

Jens Christiner berichtet über die 13. Bundesversammlung

Liebe Freunde und Genossen (m/w),

ich möchte euch kurz berichten was sich auf der 13. Bundesversammlung, wo ich die Ehre hatte als Ersatzmitglied des Landes Hessen teilzunehmen, ablief.

Wir, die Delegierten und die Mitglieder der Fraktion der Linken, trafen uns am 22. Mai 09 abends in der Kulturbrauerei Berlin.

Gregor Gysi eröffnete den Abend und übergab dann das Wort an Lothar Bisky der die Arbeit von Peter Sodann würdigte.

Petra Pau berichtete in einem lockeren Gespräch geinsam mit Peter Sodann in einer lockern Atmosphäre von der Arbeit und den Strapazen der vergangenen Wochen.

Nach einem Kulturprogramm mit Manfred Maurenbrecher und Barbara Tahlheim klang der Abend mit vielen Interessanten Gesprächen aus. Ein Bus brachte uns anschließend zum Reichstagsgebäude das zu diesem Anlaß eine neue Energiesparbeleuchtung erhielt die mit einem Feuerwerk eingeschaltet wurde.

Am Samstag, dem 23. Mai 2009, füllte sich dann ab 10:00 Uhr langsam der Fraktionsbereich im Bundestag so dass Pünktlich um 11:00 Uhr mit der Ansprache von Lothar Bisky und der Begrüßung unseres Kandidaten zur Wahl des Bundespräsidenten, Peter Sodann, unser Programm für diesen Tag begonnen werden konnte.

Im Anschluss daran konstituierte sich dann im Plenarsaal des Bundestages die 13. Bundesversammlung, nach einer kleinen Feierlichkeit zum 60. Jahrestag der BRD, die mit dem Auftrag der Wahl des Bundespräsidenten einberufen wurde.

Es folgten Anträge zur Geschäftsordnung

Die Bundesversammlung beschloss u.a. mit "überragender Mehrheit" einen gemeinsamen Antrag von CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und der Freien Wähler aus Bayern, dem zu Folge Anträge zur Geschäftsordnung schriftlich gestellt werden müssen und eine mündliche Begründung oder Aussprache nicht stattfindet. Damit wurde verhindert das NPD und DVU den Plenarsaal für ihre Werbung missbrauchen konnten.

Mit "übergroßer Mehrheit" lehnte die Bundesversammlung einen Antrag der vier Delegierten von NPD und DVU ab, die eine eigene Geschäftsordnung vorschlugen, in welcher eine bis zu 30-minütige Kandidatenvorstellung ermöglicht werden sollte.

Nach dem dann jedes einzelne Mitglied der Bundesversammlung aufgerufen wurde um seine Stimme abzugeben stand dann am Ende das Ergebnis fest, dass Peter Sodann mit 91 Stimmen, also zwei mehr als die Linke Delegierte Wahl-Leute einberufen hatte, ein hervorragendes Ergebnis erzielte.

 

Jens Christiner

Ersatzmitglied der 13. Bundesversammlung

Achim Kessler

Liebe GenossInnen, liebe FreundInnen und Interessierte,

in keinem anderen Wahlkampf haben die Medien derart massiv und offensiv gegen DIE LINKE agiert wie in diesem Landtagswahlkampf in Hessen. 

Als PDF-Download stellen wir euch nun hiermit eine Einschätzung des Wahlergebnisses unseres Genossen Dr. Achim Kessler (Landespressesprecher) zur Verfügung.

 

Das Kartell

Das_Kartell_-_Achim_Kessler.pdf

Vom Umgang der Medien mit der Partei DIE LINKE im hessischen Landtagswahlkampf 2009

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Wolfgang Gehrcke

Zum Spiegel-Artikel: Komplizen des Terrors

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde

im SPIEGEL ist am 25.01.09 ein Artikel mit dem Titel "Komplizen des Terrors  - In der Partei Die Linke schüren etliche Israel-Gegner antisemitische Ressentiments" erschienen. Darin wird der Eindruck erweckt, dass Wolfgang Gehrcke und andere PolitikerInnen der LINKEN einseitig Stellung gegen den Staat Israel bezogen hätten. Dieser Eindruck ist falsch: Gerade unser Genosse Wolfgang Gehrcke hat immer Stellung bezogen für Frieden und für Versöhnung. Voraussetzung dafür ist, dass auf beiden Seiten die Waffen schweigen und dass beide Seiten das Existenzrecht zweier lebensfähiger Staaten anerkennen, eines Staates Isreal und eines Staates Palästina.

Damit Ihr Euch selbst ein Bild von seiner Poisition machen könnt, hier nun folgend der Text der Rede, die Wolfgang Gehrcke am 17. Januar auf der Kundgebung gegen den Gaza-Krieg in Berlin gehalten hat.


090117Wolfgang_Gehrcke_MdB.pdf

Die Rede von Wolfgang Gehrcke MdB auf der Kundgebung gegen den Gaza-Krieg am 17.01.09 in Berlin

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